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Erster Test des Twintips in Skaven

Holz-Twintip und weitere ITOBU-Boards mit Fußschlaufen am Strand von Skaven, Helm daneben

Die Wellen waren heute kleiner, der Wind etwas schwächer. Das Flachwasser auf dem Ringkøbing Fjord versprach mehr Spaß und so ging ich heute in Skaven Strand mit dem neuen Twintip raus.

Das Wichtigste vorab – es hielt alle Sprünge aus. Uff.

Füße in Bindungen auf dem ITOBU Wooden Twintip in Fahrt durch flaches Wasser in Skaven
Kein Spritzwasser – YEAH!

Bei rund 20 Knoten und leichtem Kabbelwasser fuhr sich das Twintip sehr angenehm. Die Dämpfung und Flex waren in Ordnung. Ganz erstaunlich war der Umstand, das die Kante überhaupt kein Spritzwasser produziert. Null, nix, niente. Das hatte ich bisher wirklich noch beim keinem Twintip erlebt. Und dabei sind sie eigentlich relativ scharfkantig und nur leicht „gebrochen“, damit das Wenge-Furnier nicht ausreißen kann.

Glänzendes Holz-Twintip von ITOBU liegt auf einem türkisfarbenen Kite im Gras in Skaven
Glänzend und arschglatt

Einen Wermutstropfen gibt es auch. Das Finish ist so glatt, dass man das Board kaum tragen. Wenn es nass ist, kann man es kaum noch greifen. Der Nachfolger wird auf jeden Fall seitliche Griffmulden bekommen. Beim aktuellen Twintip werde ich noch zwei Griptape-Streifen nachrüsten.

Ich bin ziemlich zufrieden mit dem heutigen Tag. Ich hatte Bedenken, dass das Twintip eventuell zu steif ist. Nun besteht die Herausforderung beim nächsten Board noch das Glasfaser-Laminat weg zu lassen.